Mediadaten
Impressum
Kontakt
AGBs
   
     HOME       NEWSLETTER       RSS      MARKT & TEST     STELLENMARKT      


VERANSTALTUNGEN
CORPORATE ELEARNING
KMU
HOCHSCHULE
Content
Tools & Systeme
Strategien
Anwendungen
Projekte
Interviews
SCHULE
ETRAINER
INTERNATIONALES
WISSEN
LINKS
ARCHIV




MARKT & TEST

STELLENMARKT
AusstattungPRINT
Outlook über's Web kostenfrei für Bildungseinrichtungen
Unterschleißheim, Mai 2009 – Mit dem eMail-Programm Outlook Live stellt Microsoft deutschen Schulen, Berufsschulen, Universitäten, Fort- und Weiterbildungsinstitutionen ab sofort eine für Schüler, Studenten sowie Dozenten und Verwaltungsmitarbeiter kostenfreie Online-Plattform für die Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung.

Outlook Live ermöglicht es, von überall auf das eigene eMail-Konto, die umfassenden Kalenderdienste sowie die zentrale Kontaktverwaltung zugreifen zu können. Der Dienst ist eine Ergänzung der bestehenden Live@edu Services und hilft den Bildungseinrichtungen, Aufwand und Kosten zu sparen.

Im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe haben deutsche Bildungseinrichtungen die Nase vorn, wenn sie mit einer ausgezeichneten Ausstattung an technischen Angeboten und Services aufwarten können. Mit dem professionellen eMail-Programm Outlook Live erweitern Bildungsinstitutionen ihr Angebot für Schüler, Studenten, Dozenten und Verwaltungsmitarbeiter künftig um den Outlook Web Access Dienst auf Basis eines von Microsoft gehosteten Exchange Servers.

Mit Outlook Live hat die Bildungseinrichtung nach wie vor volle Kontrolle über alle Nutzerkonten. Die Einrichtung unter dem eigenen Domainnamen und die Verwaltung der Nutzerkonten liegen weiterhin bei der Schule bzw. Hochschule. Die kostenintensiven Themen wie Datenspeicherung und Hosting der Dienste erfolgt hingegen in den Rechenzentren von Microsoft.

Die Auslagerung der Wartung schont die IT-Ressourcen der Bildungseinrichtungen und spart damit Kosten. Es bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben. Microsoft garantiert außerdem stets innovative Services durch kontinuierliche Produktverbesserungen und -erweiterungen. Datenschutz und Datensicherheit werden durch einen zentralen Spam- und Virenschutz gewährleistet. Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich.

"Vor dem Hintergrund der hohen Kosten-, Zeit- und Ressourcenersparnis macht Live@edu einfach Sinn. Schulen und Unis benötigen kein teures eigenes eMailsystem, keine damit verbundene Hardware und müssen sich nicht mit der Wartung befassen", so Norbert Hähnel, Leiter des Fachbereichs Forschung und Lehre bei Microsoft Deutschland.

Das erweiterte Dienstleistungsangebot um die aus dem Geschäftsfeld bekannte und bewährte Outlook Web Access Lösung hat darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil. Statt den üblicherweise in Bildungseinrichtungen sehr beschränkten Mailboxgrößen steht nun ein 10 GB Postfach zur Verfügung. Die eMails können wahlweise über einen Browser, ein Mobiltelefon, über Microsoft Outlook aber auch per POP3 und SMTP über jedes andere eMail-Programm abgerufen werden.

Zu den werbefreien Microsoft Live@edu Services zählen neben dem Online-Arbeitsbereich Office Live Workspace auch die virtuelle 25 GB-Festplatte SkyDrive sowie Windows Live Spaces zur Erstellung von Webseiten und Blogs. Microsoft Live@edu wird weltweit bereits an mehr als 2.000 Bildungsinstitutionen in über 86 Ländern eingesetzt. Über 15 Millionen Lehrende und Studierende nutzen Microsoft Live@edu.
 
Weitere Informationen zu Microsoft Live@edu und Outlook Live
 
 
Druckansicht
Artikel empfehlen
Kontakt zur Redaktion
Kommentare

Teilen Sie hier Ihre Meinung zu diesem Beitrag mit!






Top ___________ ___________ ___________ ___________ ___________ ___________ ___________
   
Ergebnisreport 
Überraschungssieger und mehr
Die "Anbieter des Jahres 2012" sind gekürt. In fünf Kategorien stehen die Sieger der Rankings fest, die aus den gültigen Kundenvoten des eLearningCHECK 2012 hervorgingen. Manche Überraschung war darunter. Wie auch die Erkenntnis, dass Content mit den Tools im Aufmerksamkeitswert gleichzieht. Lesen Sie jetzt alle Details! Zum eLearningCHECK-Report