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| Partizipation | PRINT | | Web 2.0 in Lehre und Forschung |
Berlin, April 2010 - Wikipedia, YouTube und soziale Netzwerke wie Xing gehören für viele bereits zum Alltag – außerhalb der Hochschule. Dass viele dieser unter dem Begriff Web 2.0 zusammengefassten Anwendungen auch gewinnbringend in Lehre und Forschung genutzt werden können, ist weniger bekannt.
Dabei bieten Web 2.0-Anwendungen wie Wikis und Blogs mit der Fokussierung auf Offenheit, Partizipation und Vernetzung vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung von selbstgesteuertem Lernen, kollaborativer Lernaktivitäten und aktivierender Lernmethoden. Darüber hinaus vereinfachen sie im Forschungskontext die Organisation individueller und kollaborativer Arbeitsprozesse und die Vernetzung mit anderen WissenschaftlerInnen.
Im Rahmen der Qualifikation wird über vier Monate (vom 2. September bis zum 17. Dezember 2010) das Thema "Web 2.0 in Lehre und Forschung" in Workshops und in Online-Phasen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet:
- Modul 1: Web 2.0 zur Gestaltung innovativer Hochschullehre – Grundlagen und Anwendungen
- Modul 2: Web 2.0 zur Gestaltung innovativer Hochschullehre – Einsatzformen
- Modul 3: Web 2.0 als Arbeitsmittel in Lehre und Forschung
- Modul 4: Web 2.0 zur Unterstützung wissenschaftlichen Arbeitens
- Modul 5: Web 2.0: Rechtliche Aspekte bei der Nutzung in Lehre und Forschung
Die Qualifizierung wird vom Berliner Zentrum für Hochschullehre angeboten, verantwortlich für die Durchführung ist das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin. Das Angebot richtet sich an alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, Lehrbeauftragten und HochschullehrerInnen an Berliner Fachhochschulen und Universitäten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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