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| Rede und Antwort | PRINT | | Forum "Studieren neben dem Beruf?" am 2. Juni in Berlin |
Berlin, Mai 2010 - Weiterbildungsstudium an einer Hochschule – die Zukunft der beruflichen Fortbildung im 21. Jahrhundert! Aber: In welchem Format können Berufstätige studieren? Wie groß ist der Zeitaufwand? Was mutet man sich selbst, Partner und Familie zu? Welche Rolle spielen eigene Praxis- und Lebenserfahrung? Welche Bedeutung haben eLearning und Blended Learning? Wie überzeugt man seinen Arbeitgeber? Wird Weiterbildung staatlich gefördert? Und wie groß ist die Akzeptanz der Zusatzqualifikation auf dem Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte?
Über neue Angebote und Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung diskutiert und informiert am 2. Juni 2010 ab 18.00 Uhr eine Expertenrunde in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund (In den Ministergärten 3, 10117 Berlin-Mitte). Veranstalter sind die Technische Hochschule Wildau und das Wildau Institute of Technologie an der TH Wildau (WIT). Angesprochen sind alle Berufstätigen mit einer abgeschlossenen Hochschulausbildung, die nach neuen beruflichen Herausforderungen suchen und sich dafür fachlich weiterqualifizieren wollen.
Rede und Antwort stehen Hochschullehrer, die viel mit berufstätigen Studierenden zu tun haben, sowie Arbeitgeber und Vorgesetzte, die selbst neben dem Beruf studiert haben: Dr. Hans Georg Helmstädter, Präsident der Fachhochschule Brandenburg/Havel; Prof. Dr. Ulrike Tippe, Koordinatorin Fernstudium an der TH Wildau; Holger Linke, Geschäftsführer, EKT Energie und Kommunaltechnologie, Berlin; Thomas P. Reiter, Geschäftsführer Raike Kommunikation, Berlin/Hamburg; Kerstin Mucke, Referat Wissenschaftliche Weiterbildung im Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Im Anschluss an das Forum besteht bei einem Empfang mit Imbiss die Möglichkeit zum informellen Erfahrungsaustausch mit Studierenden, Absolventen, Dozenten und Beiratsmitgliedern des WIT. Zudem werden individuelle Informations- und Beratungsgespräche zu den berufsbegleitenden und Fernstudiengängen an der TH Wildau und am WIT angeboten. |
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