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| Finanzsektor | PRINT | | Früher Kür, jetzt Pflicht: Compliance-Schulungen |
Berlin, August 2010 - digital spirit, Compliance-Training Spezialist aus Berlin, hat ein Schulungspaket für Finanzdienstleister zur Umsetzung von Compliance-Anforderungen geschnürt. Hintergrund sind die künftig umfangreichen aufsichtsrechtlichen Anforderungen gemäß § 25c KWG zur Verhinderung betrügerischer Handlungen und das im Juni veröffentlichte Rundschreiben zu den "Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion (MaComp)".
In beiden Schreiben verpflichtet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Finanzdienstleister, dass Compliance-Richtlinien umgesetzt und Mitarbeiter geschult werden müssen.
Schon vor der Veröffentlichung der neuen Richtlinien hat digital spirit für zahlreiche Finanzdienstleister Compliance-Schulungen durchgeführt. Geschäftsführer Dr. Enno Müller dazu: "Mit dem Begriff Compliance haben Banken bisher meist die Themen WpHG-Compliance und Geldwäsche in Verbindung gebracht. Durch die aktuellen BaFin-Veröffentlichungen müssen sich die Banken nun Gedanken über eine ganzheitliche Compliance-Strategie machen."
So reagierten zum Beispiel die Bremer Landesbank und die NORD/LB Norddeutsche Landesbank frühzeitig auf die BaFin-Veröffentlichungen und führten Schulungen zum Thema Betrugsbekämpfung für Finanzdienstleister mit Unterstützung von digital spirit durch.
Die Lernmodule der Reihe "Compliance für Finanzdienstleister" sind im Baukastensystem individuell einsetzbar. Neben einem übergeordneten Schulungsmodul zur Kommunikation von Verhaltensregeln (Code of Conduct) stehen auch Basisschulungen wie WpHG-Compliance oder Geldwäschebekämpfung zur Verfügung. Die Pflichtschulungen können durch Lernprogramme zu Themen wie zum Beispiel Betrugsbekämpfung oder Hinweisgebersysteme ergänzt werden. |
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