Digitale Bildung

Bedingungen für gutes eLearning in Deutschland nur ausreichend

Brooklin (USA), September 2021 - Zum zweiten Mal hat die digitale Sprachlern-Plattform Preply eine Studie herausgegeben, in der die Voraussetzungen für erfolgreiches eLearning und digitale Bildung in 32 OECD-Ländern untersucht wurde. Die aktualisierte Studie erlaubt es, einen Vergleich in den Bemühungen der Länder während der Pandemie zu ziehen. Deutschland hat sich im internationalen Vergleich weiter verschlechtert und ist um drei Plätze auf den 18. Rang abgerutscht.

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Umfrage-Ergebnisse

Präsenz oder Online - wo liegen aktuell die Prioritäten?

Bonn/Berlin, September 2021 – Hätten Sie vermutet, dass Führungsthemen derzeit ganz oben stehen bei der Nachfrage nach Präsenz-Seminaren? Anders bei Online-Trainings: Hier belegt "Hybrides Arbeiten" die Spitzenposition. Diese Erkenntnis brachte - neben vielen weiteren relevanten Ergebnissen - eine Online-Befragung der Synergie GmbH gemeinsam mit CHECK.point eLearning an den Tag. Wo die TeilnehmerInnen in Sachen Veranstaltungsbesuche außerdem der Schuh drückt, lesen Sie hier.

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Meet and Code

Digitalisierung der Bildung in Europa ist entscheidend

Brüssel, September 2021 - Die digitalen Kompetenzen bleiben eine Herausforderung für die Europäer. Daher hat die Europäische Kommission einen Maßnahmenplan aufgestellt, um 70 % der Erwachsenen bis 2025 grundlegende digitale Kenntnisse zu vermitteln und die Zahl der 13- bis 14-Jährigen, die nicht über digitale Fähigkeiten verfügen, bis 2030 auf 15 % zu halbieren.

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Marktentwicklung

Branchenmonitor Digitale Bildung in Deutschland

Berlin, September 2021 - Die Nachfrage nach Fernstudienangeboten wächst weiter, begleitende Präsenzseminare und Prüfungen werden digitalisiert und die Lehr-Lern-Medien der Zukunft sind audio-visuell. Fernstudierende begrüßen diese Entwicklung und möchten mehrheitlich auch nach der Pandemie auf die neuen Formate zurückgreifen. Das sind die zentralen Ergebnisse der Erhebung des "Branchenmonitor Digitale Bildung in Deutschland", die die forsa Politik- und Sozialforschung GmbH im Auftrag des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter erstellt hat.

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Internetkriminalität

White Hacker Marc Ruberg veröffentlicht "Cyber War"

Frankfurt a.M., September 2021 – Marc Ruberg, einer der bekanntesten White Hacker, gibt in seinem neuen Buch "Cyber War – Die digitale Bedrohung" Einblick in die Hackerszene, wie sie nur ein Insider veröffentlichen kann. Marc Ruberg ist Verantwortlicher für das Hochschulnetz des Landes Baden-Württemberg, stimmberechtigtes Mitglied im berühmt-berüchtigten Chaos Computer Club (CCC) und aktives Mitglied im Diplomatic Council, einem globalen Think Tank mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UNO). Der Kernphysiker und Informatiker kennt "die Szene" wie kaum ein anderer.

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DACH-Region

Studie "Bildungstechnologien im Wandel 2021"

Karlsruhe, September 2021 - Die aktuelle Teilstudie der eLearning Benchmarking Studie mit dem Titel "Bildungstechnologien im Wandel" ist erschienen. Knapp 450 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum wurden zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen der Entwicklung digitaler Bildung im Unternehmen befragt. Die time4you GmbH hat diese Studie fachlich begleitet und unterstützt. Die Auswertung liefert aktuelle Kennzahlen zum Status quo von Bildungstechnologien in der DACH-Region und gibt außerdem einen Einblick in die Entwicklung dieses Markts für die kommenden Jahre.

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Komplexe Zusammenarbeit

Virtuelle Teamarbeit ist wie Kuchen essen

Wiesbaden, September 2021 - Für viele Unternehmen sind das Homeoffice und virtuelle Teams seit Covid-19 fester Bestandteil der Organisationsstruktur. Dennoch beschäftigt viele Firmen immer wieder das Problem, dass mit steigender Größe und Verbreitung der Arbeitsgruppen auch die Zusammenarbeit immer komplexer wird. Schnell wird die Struktur und Organisation unübersichtlich und chaotisch. Doch gerade Software ermöglicht es, eine große Aufgabenmenge so aufzusplitten, dass virtuell sogar besser als vor Ort gearbeitet werden kann. 

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bitkom e.V.

Große Mehrheit für Schaffung eines Digitalministeriums

Berlin, September 2021 - Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, der Netzausbau oder die Verantwortung innovativer Technologieprojekte: 71 Prozent der Menschen in Deutschland sprechen sich für ein eigenständiges und starkes Digitalministerium nach der Bundestagswahl aus. Beim Vergleich der Digitalisierungsprogramme der Parteien hilft jetzt der BITKOMAT.

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Aktuelle Studie

Palo Alto zur IT-Sicherheit hybrider Arbeitskräfte

München, September 2021 - Viele Unternehmen haben mit ihrem Fernzugriff und den Sicherheitsherausforderungen zu kämpfen, die durch die Pandemie und die hybride Arbeitsweise entstanden sind. Die Unternehmen blicken bereits in die Zukunft – mit sicheren hybriden Lösungen für ihre Mitarbeiter.

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Buchtipp

"Die Apple Agenda"

Frankfurt a.M., August 2021 – Während die halbe Welt über die neuen Produkte spekuliert, die Apple in diesem Herbst auf den Markt bringen wird, richtet ein neues Buch das Augenmerk auf die Neuvorstellungen der nächsten fünf bis zehn Jahre. Im Werk "Die Apple Agenda" (ISBN 978-3947818-47-1) werden auf 260 Seiten die Grundzüge der Produktpolitik des iKonzerns dargestellt und vor allem konkrete Prognosen getroffen, wie es im Untertitel heißt, "welche Märkte der iKonzern künftig revolutionieren wird".

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bitkom e.V.

Wie Homeoffice-Arbeitsplätze richtig ausgestattet sein sollten

Berlin, August 2021 - Von zu Hause aus arbeiten ist seit Ausbruch der Corona-Pandemie zur neuen Normalität in der Arbeitswelt geworden, auch in der öffentlichen Verwaltung. Künftig werden dezentrale und hybride Arbeitsformen weiter an Bedeutung gewinnen. Insbesondere der öffentliche Sektor steht dabei vor der Herausforderung, bei der Ausstattung der Homeoffice-Arbeitsplätze und der dafür notwendigen Beschaffung die verschiedenen technischen, organisatorischen und ergonomischen Aspekte in den Blick zu nehmen. Zur Unterstützung der Verantwortlichen hat der Digitalverband Bitkom deshalb einen Leitfaden "Arbeiten im Homeoffice. Empfehlungen für die Arbeitsplatzgestaltung" veröffentlicht.

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IAB

Wie stark nutzten Betriebe Kurzarbeit für Weiterbildungen?

IABNürnberg, August 2021 - Vor etwa einem Jahr hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) begonnen, regelmäßig über 1.500 Unternehmen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu befragen. Einen Schwerpunkt der Befragung bildete das Thema Weiterbildung. Wie das IAB nun erklärt, gaben etwa die Hälfte aller 1.759 befragten Betriebe an, seit Beginn der Pandemie Weiterbildungen für ihre Beschäftigten geplant oder gefördert zu haben. Zwar mussten 59 Prozent der Betriebe die Weiterbildungen in Präsenz aufgrund der Kontaktbeschränkungen wieder absagen. Viele Unternehmen hätten jedoch im eLearning eine adäquate Alternative gefunden.

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Umfrage

Veranstaltungen: Künftig in Präsenz, Online oder Hybrid?

Bonn/Berlin, August 2021 - Während der Corona-Pandemie haben Online-Veranstaltungen die Präsenz fast gänzlich verdrängt. Wie wird es in Zukunft weitergehen? Wird die Aus- und Weiterbildungsbranche daran festhalten, dass sich vieles auch per Videokonferenz oder im virtuellen Klassenzimmer erledigen lässt? Oder ist das Bedürfnis nach persönlichem Kontakt das ausschlaggebende Moment in nächster Zukunft? Eine kurze Umfrage soll ein Stimmungsbild ergeben, das auf den Vorhaben in der Zeit bis zum Jahresende 2021 basiert. Wo liegen die jeweiligen Präferenzen? Was gibt bei Entscheidungen den Ausschlag? Was schränkt Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei der Veranstaltungsauswahl ein?

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Bitkom

Startups und etablierte Unternehmen gehen im Corona-Jahr auf Abstand

Berlin, August 2021 - Deutsche Startups gingen im vergangenen Jahr weniger Kooperationen mit etablierten Unternehmen ein. Zwar arbeiten drei Viertel (76 Prozent) der Startups mit Mittelständlern, Konzernen oder Global Playern zusammen. Vor einem Jahr waren es aber noch 90 Prozent. Am häufigsten entwickeln Gründerinnen und Gründer gemeinsam mit etablierten Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen (54 Prozent). 

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bitkom e.V.

Unternehmen erwarten gravierende Veränderungen durch KI

Berlin, Juli 2021 - Künstliche Intelligenz wird Wirtschaft und Gesellschaft spürbar verändern – und das bereits in der nahen Zukunft. Acht von zehn (79 Prozent) Unternehmen in Deutschland erwarten dies spätestens bis 2030. Jedes elfte (9 Prozent) rechnet damit sogar schon im kommenden Jahr, jedes fünfte (22 Prozent) in zwei bis fünf und jedes dritte (33 Prozent) in sechs bis zehn Jahren. 15 Prozent meinen sogar, dass KI dies bereits tut, umgekehrt erwarten nur 17 Prozent vor Ablauf von zehn Jahren Auswirkungen. 

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